Safari-Jeeps von Arusha Safaris
Unsere Safari-Jeeps in Tansania
Ein Safari-Jeep ist während einer Reise durch Tansania weit mehr als ein Transportmittel. Er ist Aussichtspunkt, Rückzugsort, Fotoplattform und für viele Stunden Ihr Platz mitten in der Natur. Deshalb möchten viele Gäste schon vor ihrer Reise wissen: In welchem Fahrzeug sind wir unterwegs? Sitzen noch andere Reisende im Auto? Hat jeder freie Sicht? Und wie komfortabel ist eine Fahrt über die Pisten der Serengeti?
Bei Arusha Safaris reisen Sie in einem geräumigen Toyota Land Cruiser Extra Long 4x4, der speziell für Safaris ausgebaut ist. Jede Safari findet privat statt. Selbst wenn Sie nur zu zweit reisen, haben Sie Ihren eigenen Jeep und Ihren persönlichen Driver-Guide – ohne fremde Mitreisende und ohne starren Gruppenablauf.
Das Wichtigste auf einen Blick:
privater Toyota Land Cruiser 4x4, maximal sechs Gäste, Einzelsitze am Fenster, aufstellbares Hubdach und keine Kilometerbegrenzung während Ihrer Safari.
Ein eigener Jeep – auch für zwei Personen
Unsere Safaris sind grundsätzlich Privatreisen. Das bedeutet: Der Jeep gehört während der Reise allein Ihnen und Ihrer Reisebegleitung. Bereits zwei Gäste erhalten ein eigenes Fahrzeug. Sie bestimmen gemeinsam mit Ihrem Guide das Tempo des Tages und müssen sich nicht nach einer fremden Reisegruppe richten.
Möchten Sie länger bei einer Elefantenherde bleiben, auf besseres Licht für ein Foto warten oder eine zusätzliche Pause einlegen? Soweit Parkregeln, Strecke und Sicherheit es zulassen, richtet der Guide den Tagesablauf nach Ihren Wünschen aus.
In der Regel verfügen unsere Land Cruiser über sechs Gästesitze; teilweise setzen wir auch Fahrzeuge mit vier Gästesitzen ein. In einem Jeep reisen höchstens sechs Gäste. Jeder Gast sitzt auf einem eigenen Sitz direkt am Fenster. Einen unkomfortablen Mittelplatz gibt es nicht. Zwischen den Sitzreihen verläuft ein Mittelgang, sodass Sie sich im Fahrzeug gut bewegen und zum geöffneten Dach aufstehen können.
Freie Sicht durch das Hubdach
Während der Pirschfahrt wird das Dach des Land Cruisers angehoben. Sie können aufstehen, durch die große Dachöffnung hinausschauen und Tiere aus einer erhöhten Perspektive beobachten oder fotografieren. Gleichzeitig bietet das Dach weiterhin Schutz vor der direkten Sonne.
Das Hubdach lässt sich jederzeit wieder schließen – etwa bei Regen, starkem Wind, viel Staub oder auf Wunsch der Gäste. Auf längeren Überlandstrecken bleibt es meistens geschlossen. So ist die Fahrt ruhiger, leiser und aerodynamischer. Sobald es wieder etwas zu entdecken gibt, kann der Guide das Dach erneut öffnen.
So ist der Safari-Jeep ausgestattet
Unsere Fahrzeuge sind für mehrtägige Safaris und lange Tage im Busch eingerichtet. Zur üblichen Ausstattung gehören:
bequeme, gut gepolsterte Einzelsitze mit viel Beinfreiheit
ein garantierter Fensterplatz für jeden Gast
ein aufstellbares Hubdach zur Tierbeobachtung und zum Fotografieren
Sicherheitsgurte
Kühlbox
Steckdosen und USB-Lademöglichkeiten
Fernglas
großzügiger Stauraum für das Reisegepäck
Funkgerät
Erste-Hilfe-Set
Feuerlöscher
Trinkwasser sowie Kaffee und Tee
Kameras und andere geeignete Geräte können während der Fahrt geladen werden. Je nach Anschluss Ihres Geräts kann ein eigener Ladeadapter sinnvoll sein.
Komfortabel – und trotzdem eine echte Safari
Ein Toyota Land Cruiser Extra Long bietet viel Platz, eine gute Federung und bequeme Sitze. Dennoch möchten wir realistisch bleiben: Eine Safari ist keine Fahrt auf einer deutschen Autobahn. Gerade tief im Busch und während stark besuchter Reisezeiten können die Naturstraßen der Serengeti ausgesprochen holprig sein. Es kann staubig und zeitweise auch laut werden.
Genau das gehört für viele Gäste zum Erlebnis: Je weiter man in die Landschaft vordringt, desto ursprünglicher werden die Wege. Unsere Guides fahren umsichtig und versuchen, ein gutes Maß zwischen Fahrzeit, Tierbeobachtung und Erholung zu finden.
Pausen für einen Kaffee, ein Foto oder etwas Bewegung sind grundsätzlich jederzeit möglich, sofern man sich an einer geeigneten und erlaubten Stelle befindet. Innerhalb der Nationalparks darf aus Sicherheitsgründen nicht überall ausgestiegen werden. Ihr Guide weiß, wo ein Halt möglich ist.
Für wechselnde Temperaturen empfehlen wir Kleidung nach dem Zwiebelprinzip. Früh am Morgen kann es im offenen Fahrzeug überraschend kühl sein, während es im Tagesverlauf deutlich wärmer wird.
Gute Tierbeobachtung mit Respekt vor der Natur
Unsere Guides versuchen, Ihnen möglichst gute Beobachtungen und Fotomöglichkeiten zu ermöglichen. Sie positionieren den Jeep, soweit es die Situation erlaubt, mit guter Sicht und berücksichtigen gerne besondere Fotowünsche. Sprechen Sie Ihren Guide einfach an – er kennt die Lichtverhältnisse, das Verhalten der Tiere und die geeigneten Positionen.
Dabei gelten klare Grenzen: Die Sicherheit der Gäste und der Tiere steht immer an erster Stelle. Unsere Guides halten sich an die Parkregeln, fahren nicht in gesperrte Bereiche und bedrängen keine Tiere. Eine eindrucksvolle Sichtung ist besonders schön, wenn sie verantwortungsvoll stattfindet.
Unsere Safaris haben keine Kilometerbegrenzung. Der Guide kann daher – im Rahmen der verfügbaren Zeit, der Parköffnungszeiten und der erlaubten Wege – auch weiter entfernte Gebiete ansteuern. Wenn es möglich ist, sucht er ruhigere Beobachtungsplätze abseits des größten Fahrzeugandrangs.
Ein Guide und ein vertrautes Fahrzeug
In der Regel begleitet Sie derselbe Driver-Guide vom Anfang bis zum Ende Ihrer Safari. Unsere erfahrenen, ausgebildeten Safari-Guides sind regelmäßig mit ihrem jeweiligen Fahrzeug unterwegs und kennen es genau.
Der Guide ist Fahrer, Tierkenner und Ansprechpartner in einer Person. Er kennt die Landschaften, beobachtet Spuren und Tierverhalten, erklärt Pflanzen und Tiere und stimmt den Tagesablauf mit Ihnen ab. Unsere Safaris werden standardmäßig mit einem englischsprachigen Guide durchgeführt. Ein deutschsprachiger Guide kann je nach Verfügbarkeit hinzugebucht werden.
Gepäck im Safari-Jeep
Die langen Land Cruiser bieten großzügigen Platz für das Reisegepäck. Auch Hartschalenkoffer können transportiert werden. Müssen Sie für die Safari nicht Ihr gesamtes Gepäck mitnehmen, können einzelne Gepäckstücke nach vorheriger Absprache in unserem Büro in Arusha aufbewahrt werden.
Falls Ihre Reise einen Inlandsflug beinhaltet, gelten zusätzlich die Gepäckbestimmungen der jeweiligen Fluggesellschaft. Diese können strenger sein als der verfügbare Platz im Jeep.
Nach einem Tag im Busch wieder sauber
Staub und gelegentlich Schlamm gehören zu einer Safari. Nach einem langen Tag sieht man unseren Land Cruisern deshalb durchaus an, was sie geleistet haben. Die Fahrzeuge werden unterwegs regelmäßig gereinigt – normalerweise bei jeder Übernachtung im Camp oder in der Lodge. Am nächsten Morgen wartet der Jeep in der Regel wieder sauber auf Sie, bereit für den nächsten Safaritag.
Wartung und Sicherheit
Unsere Fahrzeuge werden regelmäßig fachgerecht gewartet und vor jeder Abfahrt erneut überprüft. Die Driver-Guides führen Werkzeug, Ersatzteile und Ersatzreifen mit, damit bei kleineren technischen Problemen möglichst schnell geholfen werden kann.
Tansanias Pisten verlangen selbst einem sehr gut gewarteten Geländewagen viel ab. Eine Panne lässt sich daher nie vollständig ausschließen. Sollte ein Problem nicht vor Ort behoben werden können, organisieren wir im Ausnahmefall ein Ersatzfahrzeug. Nach einer gegebenenfalls erforderlichen Wartezeit kann die Safari damit fortgesetzt werden.
Unsere Flotte besteht sowohl aus eigenen Fahrzeugen als auch aus Land Cruisern langjähriger, zuverlässiger Partner. Für alle gelten dieselben Anforderungen an Ausstattung, Wartung, Sicherheit und den privaten Charakter Ihrer Reise.
Auch beim Ein- und Aussteigen gut unterstützt
Land Cruiser sind große, hoch gebaute Geländewagen. Wenn Ihnen das Ein- und Aussteigen schwerer fällt, hilft der Guide selbstverständlich. Zusätzlich kann ein Tritt bereitgestellt werden, damit Sie sicherer und bequemer in das Fahrzeug gelangen. Teilen Sie uns körperliche Einschränkungen am besten schon vor der Reise mit. Dann können wir uns möglichst gut darauf einstellen.
Wenn kleine Kinder mitreisen, können wir nach vorheriger Absprache passende Kindersitze organisieren. Bitte geben Sie uns dafür frühzeitig Alter und Größe der Kinder an.
Häufig gestellte Fragen
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Ja. Jeder Gast sitzt auf einem eigenen Einzelsitz am Fenster. Pro Fahrzeug reisen maximal sechs Gäste.
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Ja. Auf Pirschfahrten wird das Hubdach geöffnet. Sie können aufstehen, Tiere beobachten und fotografieren. Bei Regen, starkem Wind, Staub oder auf längeren Überlandfahrten kann das Dach geschlossen werden.
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Nein, im Fahrzeug befindet sich keine Toilette. Ihr Guide plant Toilettenpausen an geeigneten Rastplätzen, Parkeingängen, Picknickplätzen, Lodges oder Camps ein. Innerhalb eines Nationalparks darf aus Sicherheitsgründen nicht an jeder Stelle ausgestiegen werden.
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Ja. Im Fahrzeug stehen Steckdosen und USB-Lademöglichkeiten zur Verfügung. Nehmen Sie vorsichtshalber die zu Ihrem Gerät passenden Kabel und Adapter mit.
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Das hängt von Park, Strecke, Jahreszeit und Wetter ab. Die Land Cruiser sind gut gefedert und bequem ausgestattet, dennoch können Naturpisten holprig, staubig und laut sein. Das gehört zu einer echten Safari dazu.
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Der Guide versucht, Ihnen eine sehr gute und sichere Sicht zu ermöglichen. Er hält sich dabei immer an die Parkregeln, bleibt auf erlaubten Wegen und achtet darauf, Tiere nicht zu bedrängen.
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Ja. Da Sie privat reisen, können Pausen individuell abgestimmt werden. Gehalten und ausgestiegen wird jedoch nur an dafür geeigneten und sicheren Stellen.
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Ja. Die Fahrzeuge bieten viel Stauraum, und auch Hartschalenkoffer können mitgenommen werden. Bei Inlandsflügen müssen zusätzlich die jeweiligen Gepäckgrenzen beachtet werden.
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Ja. Kindersitze können nach vorheriger Absprache organisiert werden. Teilen Sie uns Alter und Größe der mitreisenden Kinder bitte frühzeitig mit.
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Die Fahrzeuge werden regelmäßig gewartet und vor der Abfahrt kontrolliert. Werkzeug, Ersatzteile und Ersatzreifen sind an Bord. Kann ein Problem nicht vor Ort gelöst werden, organisieren wir im Ausnahmefall ein Ersatzfahrzeug.
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