Serengeti Nationalpark
Die endlose Ebene: Hier ziehen die Herden der Großen Migration, hier leben Löwen, Leoparden und Geparden das ganze Jahr. Mit privatem Guide und eigenem Jeep erleben Sie die Serengeti in Ihrem Tempo.
Die Serengeti: Afrikas berühmtester Nationalpark
Der Name stammt aus der Sprache der Massai und bedeutet „endlose Ebene“. Wer zum ersten Mal über die Grasflächen der Serengeti fährt, versteht sofort, warum. Rund 15.000 km² Savanne, Akazien, Flussläufe und Granitfelsen, die Kopjes, aus denen Löwen über die Ebene blicken.
Berühmt ist die Serengeti für die Große Migration: Millionen Gnus, Zebras und Gazellen ziehen im Jahreslauf durch den Park, immer dem frischen Gras hinterher. Doch auch ohne die Herden ist die Serengeti ein Erlebnis. Die zentrale Serengeti gehört das ganze Jahr zu den besten Gebieten Afrikas für Großkatzen.
Der Park ist UNESCO-Weltnaturerbe und liegt im Nordwesten Tansanias. Im Norden grenzt er an die Masai Mara in Kenia, im Südosten an das Ngorongoro-Schutzgebiet.
Wir planen Ihre Serengeti-Tage passend zur Reisezeit und melden uns mit einem persönlichen Vorschlag.
Warum die Serengeti?
Die Große Migration
Millionen Gnus, Zebras und Gazellen ziehen im Jahreslauf durch die Serengeti. Kalbungszeit im Süden, Flussquerungen im Norden: Wir planen Ihre Route dorthin, wo die Herden gerade sind.
Raubkatzen das ganze Jahr
Löwen auf den Kopjes, Leoparden in den Akazien entlang der Flüsse, Geparden auf den offenen Ebenen. Die zentrale Serengeti ist dafür in jedem Monat eine sichere Wahl.
Weite, die bleibt
Goldene Grasebenen bis zum Horizont, Granitfelsen, Flussläufe mit Feigenbäumen und nach dem Regen ein grünes Meer. Eine Landschaft, an die sich unsere Gäste noch Jahre später erinnern.
André Bellert-Atzorn, Gründer von Arusha SafarisNehmen Sie sich Zeit für die Serengeti. Zwei Nächte sind das Minimum, mit drei oder vier Nächten wird die Safari deutlich entspannter und intensiver.
Und lassen Sie sich nicht nur von der Migration leiten: Die zentrale Serengeti ist das ganze Jahr über wunderschön und hat viele große Raubkatzen.
Gut zu wissen
- Die Anfahrt über Tarangire und Ngorongoro ist bereits Safari. Ab dem Parktor zählt jede Fahrt als Pirschfahrt.
- Die Pisten im Park sind holprig. Für die An- oder Abreise empfiehlt sich oft auch ein Inlandsflug.
- Wo die Herden gerade sind, lässt sich nur ungefähr vorhersagen. Wir planen mit Erfahrung und mit Spielraum.
Die Regionen der Serengeti
Die Serengeti ist so groß, dass sich die Regionen deutlich unterscheiden. Welche zu Ihrer Reise passt, hängt vor allem vom Reisemonat ab.

Zentrale SerengetiSeronera
Das Herz des Parks mit ganzjährigen Flüssen, Kopjes und der höchsten Dichte an Großkatzen. Die beste Wahl für die erste Safari und für jede Reisezeit.

Westliche SerengetiWestern Corridor, Grumeti
Auf dem Weg nach Norden ziehen die Herden durch den Westen und queren den Grumeti-Fluss. Ruhiger als die zentrale Serengeti.

Nördliche SerengetiKogatende, Mara-Fluss
Hier queren die Herden den Mara-Fluss. Abgelegen, weniger Fahrzeuge als auf der kenianischen Seite und mit eigenem Flugfeld.
Mehr zur Flussquerung →
Südliche SerengetiNdutu
Die Kalbungszeit der Gnus auf den kurzgrasigen Ebenen, mit vielen Raubkatzen. Ndutu liegt schon im Ngorongoro-Schutzgebiet. Außerhalb der Saison sind die meisten Camps geschlossen.
Mehr zu Ndutu →Alle Zeitangaben sind Richtwerte. Die Herden folgen dem Regen, die Übergänge zwischen den Regionen sind fließend.
Beste Reisezeit für die Serengeti
Die Serengeti lohnt sich das ganze Jahr. Für die Große Migration kommt es darauf an, wann Sie reisen und in welche Region. Die Leiste zeigt, wo die Herden ungefähr stehen.
April, Mai und November sind Regenmonate und gehören zur Nebensaison. Dann ist es grüner, ruhiger und unsere Safaris sind günstiger. Mehr dazu auf unserer Seite zur besten Reisezeit.
Was Sie in der Serengeti sehen
Die Serengeti ist eines der besten Gebiete Afrikas für Raubkatzen. Löwen ruhen auf den Kopjes und im Schatten der Akazien, Leoparden liegen tagsüber in den Bäumen entlang der Flüsse, Geparden jagen auf den offenen Ebenen. Dazu kommen Hyänen, Schakale und mit etwas Glück Servale.
Elefanten, Giraffen, Büffel und Flusspferde sind das ganze Jahr da, dazu Topis, Impalas, Thomson- und Grantgazellen. Wenn die Große Migration durch Ihre Region zieht, kommen Gnus und Zebras zu Hunderttausenden hinzu. Auch Vogelfreunde kommen auf ihre Kosten, vom Strauß bis zum Sekretär.
- Raubkatzen Löwe, Leopard, Gepard
- Große Pflanzenfresser Elefant, Giraffe, Büffel
- Migration Gnus, Zebras, Gazellen
- Am Wasser Flusspferde, Krokodile
Was Sie in der Serengeti erleben
Pirschfahrten
Mit Ihrem privaten Guide im 4x4-Jeep mit Hubdach. Sie bestimmen das Tempo und bleiben so lange bei den Tieren, wie Sie möchten.
Teil jeder SafariBallonsafari
Bei Sonnenaufgang über die Savanne schweben, danach Frühstück im Busch. Möglich in der zentralen Serengeti, im Norden und in Ndutu.
Mehr zur Ballonsafari →Bush Lunch
Dreigängemenü mitten im Busch statt Rückfahrt zum Camp. So bleibt mehr Zeit für die Tiere.
50 € pro Person →
So kommen Sie in die Serengeti
Die meisten unserer Gäste fahren über den Tarangire und den Ngorongoro-Krater in die Serengeti. So wird schon die Anreise zur Safari. Reine Fahrzeiten ohne Pausen und Pirschfahrten:
- Arusha
- Tarangire Nationalparkca. 2,5 Std., Asphalt
- Karatuca. 1,5 Std., Asphalt
- Ngorongoro-Kraterca. 45 Min.
- Seronera, zentrale Serengetica. 3 Std., Piste und Pirschfahrt
Für den Rückweg empfehlen wir oft den Inlandsflug. Er spart einen langen Fahrtag. Auf Wunsch fliegen Sie auch direkt aus der Serengeti nach Sansibar. Alle Strecken finden Sie in unserer Übersicht der Fahrzeiten in Tansania.
Unsere Unterkunftstipps in der Serengeti
Sechs Camps, die wir selbst kennen und gern empfehlen. Je Region eine solide Wahl und eine besondere.
Zentrale Serengeti
Ganzjährig, viele Raubkatzen

Tukaone Mwaloni Camp
Kleines Zeltcamp mit privater Veranda und kurzer Anfahrt in die besten Gebiete.

Serengeti Sametu Camp
Großzügige Safarizelte in abgeschiedener Lage mit Panoramablick.
Nördliche Serengeti
Ca. Juli bis Oktober, Flussquerungen

Safari Haven Migration Camp
Komfortables Camp, das der Migration folgt: im Norden zur Zeit der Flussquerungen.

Nyikani Migration Camp
Zeltcamp im Norden der Serengeti, ideal für mehrere Tage am Mara-Fluss.
Südliche Serengeti, Ndutu
Ca. 15. Dezember bis 31. März, Kalbungszeit

Wildlands Mobile Camp
Mobiles Camp mitten im Kalbungsgebiet, komfortabel und naturnah.

Ndutu Safari Lodge
Feste Lodge am Lake Ndutu, als Upgrade in unseren Ndutu-Reisen buchbar.
Safaris mit der Serengeti

7 Tage, kompakt
Tarangire, zentrale Serengeti und Ngorongoro-Krater. Von Mitte Dezember bis Ende März mit beiden Serengeti-Nächten in Ndutu.

Große Migration und Rivercrossing
Fünf Nächte Serengeti, zwei davon im Norden für die Flussquerungen am Mara-Fluss.

Safari und Sansibar
Tarangire, zentrale Serengeti und Ngorongoro, danach Stone Town und Strandtage in Kendwa.
Lieber ganz individuell? Wir planen Ihre Serengeti-Tage passend zu Reisezeit, Budget und Wunschregion. Individuelle Safari planen
Gut kombinierbar mit der Serengeti
Ngorongoro-Krater
Liegt direkt auf dem Weg in die Serengeti. Ein Tag im Krater gehört für die meisten Gäste fest dazu.
Zum Krater →Tarangire Nationalpark
Große Elefantenherden und Baobabs, ideal als erster Safaritag. Mit unserem eigenen Kijani Camp.
Zum Tarangire →Sansibar
Mit dem Flieger direkt aus der Serengeti an den Indischen Ozean. Safari und Strand in einer Reise.
Zu Sansibar →FAQ zur Serengeti
Wie viele Nächte sollte ich in der Serengeti einplanen?
Mindestens zwei Nächte, lieber mehr. Die Serengeti ist groß, und die Anfahrt kostet Zeit. Mit drei oder vier Nächten wird die Safari entspannter, und Sie können zwei Regionen verbinden, etwa die zentrale Serengeti und den Norden.
Wann ist die Große Migration wo?
Ungefähr gilt: von Mitte Dezember bis Ende März in Ndutu im Süden (Kalbungszeit), von Mai bis Juli im Westen am Grumeti und von Juli bis Oktober im Norden am Mara-Fluss. Die Herden folgen dem Regen, die Übergänge sind fließend. Wir planen Ihre Route passend zum Reisemonat.
Ist eine Flussquerung am Mara-Fluss garantiert?
Nein. Wann eine Herde den Fluss quert, entscheiden die Tiere, manchmal warten sie stundenlang am Ufer. Mit zwei oder mehr Nächten im Norden und einem erfahrenen Guide stehen Ihre Chancen von Juli bis Oktober aber gut.
Welche Region ist die beste für die erste Safari?
Die zentrale Serengeti rund um Seronera. Sie ist das ganze Jahr über wunderschön, hat viele große Raubkatzen und liegt gut erreichbar vom Ngorongoro-Krater.
Fahren oder fliegen?
Auf dem Hinweg empfehlen wir die Fahrt über Tarangire und Ngorongoro, denn ab dem Parktor ist jede Fahrt eine Pirschfahrt. Für den Rückweg ist der Inlandsflug oft die bessere Wahl: Von Seronera nach Arusha sind es sonst rund acht Stunden reine Fahrzeit. Auf Wunsch fliegen Sie direkt nach Sansibar weiter.
Kann ich in der Serengeti eine Ballonsafari machen?
Ja, in der zentralen Serengeti, im Norden und in Ndutu. Die Fahrt startet bei Sonnenaufgang und endet mit einem Frühstück im Busch. Mehr dazu auf unserer Seite zur Ballonsafari.
Sind die Parkgebühren im Reisepreis enthalten?
Ja. Bei allen unseren Safaris sind die Parkgebühren im Reisepreis enthalten, ebenso die Kratergebühr für den Ngorongoro-Krater.
Ihre Safari in die Serengeti
Wir planen Ihre Route passend zu Reisezeit und Wünschen und melden uns in der Regel innerhalb eines Werktags mit einem unverbindlichen Vorschlag.
Arusha Safaris bringt Sie in die Serengeti
Sie planen eine Reise nach Tansania, Sie möchten eine Safari in der Serengeti machen? Dann senden Sie uns unverbindlich eine Nachricht oder rufen Sie an.
Wir beraten Sie gerne!
