Nationalparks in Tansania: Alle Safari-Parks im Überblick

Serengeti und Ngorongoro Norden und Süden Mit Karte und Reisezeit

Welcher Park passt zu Ihrer Reise? Hier sehen Sie, wo die Parks liegen, was sie besonders macht und wann sie sich am meisten lohnen.

Privater Guideund eigener 4x4-Jeep
Parkgebühren inklusivein allen unseren Safaris
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Wo Safari in Tansania? Norden und Süden im Überblick

Die meisten Safaris in Tansania führen in den Norden. Serengeti, Ngorongoro-Krater, Tarangire, Lake Manyara und der Arusha Nationalpark liegen nah beieinander und sind von Arusha aus gut auf der Straße erreichbar. Dazwischen liegen Lake Natron und Lake Eyasi, zwei Salzseen für alle, die Landschaft und Kultur abseits der bekannten Routen suchen.

Im Süden warten Nyerere, Ruaha und Mikumi. Sie sind weniger besucht und werden meist per Kleinflugzeug angeflogen.

Die eine beste Safari-Route gibt es nicht. Welche Parks zu Ihnen passen, hängt von Reisezeit, Budget, verfügbaren Tagen und Ihren Wünschen ab. Auf dieser Seite finden Sie alles für eine erste Auswahl, und bei allem Weiteren beraten wir Sie gern persönlich.

Auf einen BlickSafari-Parks in Tansania
  • Ausgangspunkt Arusha
  • Ankunft Kilimanjaro Airport
  • Flughafen bis Arusha 1 bis 1,5 Std.
  • Klassische Route Tarangire, Krater, Serengeti
  • Safaris ab 5 Tagen
  • Nebensaison April, Mai, November
  • Parkgebühren bei uns inklusive
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Wir stellen Ihnen die passenden Parks zusammen und melden uns mit einem persönlichen Vorschlag.

Wo die Parks liegen

Die Karte zeigt die Parks im Norden und die wichtigsten Strecken ab Arusha. Ein Klick auf einen Park führt zur jeweiligen Seite

Karte der Nationalparks im Norden Tansanias Schematische Karte mit Serengeti, Ngorongoro-Krater, Tarangire, Lake Manyara, Arusha Nationalpark, Lake Natron und Lake Eyasi sowie den wichtigsten Strecken ab Arusha. KENIA TANSANIA Serengeti Nationalpark Ngorongoro- Schutzgebiet Western Corridor Victoriasee Kilimandscharo Arusha Karatu Kilimanjaro Airport Zentrale Serengeti Nördliche Serengeti Ndutu Ngorongoro-Krater Lake Manyara Tarangire Arusha Nationalpark Lake Natron Lake Eyasi Im Süden: Nyerere, Ruaha, Mikumi ↓
Park oder Region Ort Asphalt Piste Schematische Darstellung, nicht maßstabsgetreu Karte seitlich wischen

Welcher Park passt zu Ihnen?

Wählen Sie, was Ihnen auf Ihrer Safari am wichtigsten ist.

Die Große Migration erleben

Die Herden sind das ganze Jahr in der Serengeti unterwegs, aber nicht immer am selben Ort. Entscheidend ist Ihr Reisemonat: Die Übersicht zur Reisezeit weiter unten zeigt, wo die Herden ungefähr stehen.

Löwen, Leoparden und Geparden

Die zentrale Serengeti rund um Seronera ist das ganze Jahr eine sichere Wahl für Raubkatzen. Dazu passt der Ngorongoro-Krater, wo auf engem Raum sehr viele Tiere leben.

Große Elefantenherden

Der Tarangire ist der Park für Elefantenliebhaber. Am stärksten ist er von Juni bis Oktober, wenn sich die Herden am Fluss sammeln. Übernachten können Sie in unserem eigenen Kijani Camp im Park.

Viel erleben in wenigen Tagen

Tarangire und Ngorongoro-Krater liegen nah an Arusha und lassen sich in wenigen Tagen gut verbinden. Der Arusha Nationalpark passt sogar als einzelne Tagestour.

Safari zu Fuß

Im Arusha Nationalpark gehen Sie mit einem bewaffneten Ranger zu Fuß an Giraffen vorbei bis zu einem Wasserfall. Im Tarangire sind Walking Safaris und Nachtsafaris ebenfalls möglich.

Menschen und Kultur

Im Ngorongoro-Schutzgebiet leben Massai mit ihren Herden neben den Wildtieren, ganz in der Nähe liegt die Olduvai-Schlucht. Am Lake Eyasi begegnen Sie den Hadza, einem der letzten Jäger- und Sammlervölker Afrikas.

Abseits der bekannten Routen

Am Lake Natron und am Lake Eyasi sind Sie weit weg vom Safari-Verkehr. Noch einsamer sind die Parks im Süden, die Sie per Kleinflugzeug erreichen.

Safari ab Sansibar

Von Sansibar fliegen Sie direkt in die Parks: in den Tarangire mit einer Nacht in unserem Kijani Camp oder für vier Tage in den Norden. Auch die Parks im Süden erreichen Sie von Sansibar aus per Kleinflugzeug.

Die fünf Parks im Norden im Vergleich

ParkIdeal fürAb ArushaEmpfohlen
Serengeti Große Migration, Raubkatzen ca. 8 Std. bis Seronera, Flug möglich mindestens 2 Nächte
Ngorongoro-Krater viele Tiere auf engem Raum, Nashörner ca. 4 Std. 1 Kratertag, 1 Nacht
Tarangire Elefanten, Baobabs, Walking Safari ca. 2,5 Std. mindestens 1 Nacht
Lake Manyara Grundwasserwald, Rift Valley ca. 3 Std. halber Tag
Arusha Nationalpark Einstieg, Walking Safari 1 bis 1,5 Std. Tagestour

Reine Fahrzeiten ohne Pausen und Pirschfahrten. Alle Strecken finden Sie in unserer Übersicht der Fahrzeiten in Tansania.

Alle Nationalparks im Überblick

Unsere Einschätzung

Für die erste Safari ist die Kombination aus Tarangire, Ngorongoro-Krater und Serengeti kaum zu schlagen: drei ganz unterschiedliche Parks, und jeder Tag bringt etwas Neues.

Besuchen Sie lieber weniger Parks und nehmen Sie sich in jedem mehr Zeit. Safari heißt nicht, möglichst viele Orte abzuhaken, sondern die Natur bewusst zu erleben.

André Bellert-Atzorn, Gründer von Arusha Safaris

So planen wir Ihre Route

  • Der Reisemonat entscheidet, wo Sie in der Serengeti übernachten. Von Mitte Dezember bis Ende März geht es in unseren 7- und 8-Tage-Safaris nach Ndutu statt in die zentrale Serengeti, zum gleichen Preis.
  • Ein ruhiger Start ohne lange Fahrt: Arusha Nationalpark oder Tarangire als erster Safaritag.
  • Zurück aus der Serengeti fliegen statt fahren: Das spart einen langen Fahrtag, auf Wunsch geht es direkt weiter nach Sansibar.

Beste Reisezeit für jeden Park

Tansania lohnt sich das ganze Jahr. Wann welcher Park am stärksten ist, zeigt die Übersicht. Für die Große Migration kommt es auf die Region der Serengeti an.

JanFebMärAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Zentrale Serengeti ✓✓✓✓✓✓✓✓✓✓✓✓
Ndutu KälberKälberok ab 15.
Westen, Grumeti HerdenHerdenHerden
Norden, Mara FlussFlussFlussFluss
Ngorongoro-Krater ✓✓✓✓✓✓✓✓✓✓✓✓
Tarangire ✓✓✓grüngrün HerdenHerdenHerdenHerdenHerden grün✓
Lake Manyara ✓✓✓✓✓✓✓✓✓✓✓✓
Arusha Nationalpark ✓✓✓✓✓✓✓✓✓✓✓✓
Höhepunkt: Herden der Migration oder große Elefantenherden vor Ort (ungefähr) lohnend Migration nicht in der Region, in Ndutu die meisten Camps geschlossen

Alle Zeitangaben sind Richtwerte, die Herden folgen dem Regen. April, Mai und November sind Regenmonate und gehören zur Nebensaison. Dann ist es grüner, ruhiger und unsere Safaris sind günstiger. Mehr dazu auf unserer Seite zur besten Reisezeit.

Klassische Kombinationen

So verbinden unsere Gäste die Parks am häufigsten. Jede Route passen wir an Ihre Wünsche an.

Lieber ganz individuell? Wir stellen Ihre Parks passend zu Reisezeit, Budget und Wünschen zusammen.“ Alle Routen finden Sie in unserer Übersicht der Safaris.

Warum mit Arusha Safaris?

Zuhause in Arusha

Wir haben Büros in Arusha und in Berlin. Die Parks, Pisten und Camps im Norden kennen wir aus eigener Erfahrung, nicht aus dem Katalog.

Unser eigenes Camp

Im Tarangire führen wir das Kijani Camp. Hochwertig, mit nur wenigen Zelten und zu einem ehrlichen Preis, weil wir es selbst betreiben.

Persönlich geplant

Keine Reise von der Stange: Wir stellen Parks, Camps und Tempo nach Ihren Wünschen zusammen. Vor der Abreise melden wir uns persönlich mit den letzten Infos und Tipps.

FAQ

Wie viele Nationalparks gibt es in Tansania?

Gut 20, verwaltet von der Nationalparkbehörde TANAPA. Die Zahl hat sich in den letzten Jahren mehrfach geändert, weil Wildreservate zu Nationalparks aufgewertet wurden, darunter 2019 der Nyerere Nationalpark. Für eine Safari sind vor allem die Parks im Norden und einige im Süden interessant.

Ist der Ngorongoro-Krater ein Nationalpark?

Nein. Der Krater gehört zum Ngorongoro-Schutzgebiet (Ngorongoro Conservation Area), das eine eigene Behörde verwaltet und UNESCO-Welterbe ist. Anders als in den Nationalparks leben hier Massai mit ihren Herden. Auch Ndutu und die Olduvai-Schlucht liegen im Schutzgebiet.

Muss es immer die Serengeti sein?

Nein. Mit weniger Zeit oder kleinerem Budget sind Tarangire und Ngorongoro-Krater eine sehr gute Kombination: große Elefantenherden, Baobabs und ein Krater voller Tiere, ohne die lange Fahrt in die Serengeti. Genau so ist unsere 5-Tage-Safari aufgebaut.

Wie viele Parks schaffe ich in einer Safari?

In fünf Tagen schaffen Sie Tarangire, Lake Manyara und den Ngorongoro-Krater. In sieben Tagen haben sich Tarangire, Ngorongoro-Krater und Serengeti bewährt. Mit neun Tagen kommen Lake Manyara und der Arusha Nationalpark dazu.

Wie sind die Straßen zwischen den Parks?

Bis zum Ngorongoro-Gate fahren Sie auf Asphalt, danach auf Pisten. Innerhalb der Parks zählt jede Fahrt als Pirschfahrt, die Strecke ist also schon Teil der Safari. Ihr privater Jeep hat keine Kilometerbegrenzung. Alle Strecken finden Sie in unserer Übersicht der Fahrzeiten in Tansania.

Wie erreiche ich die Parks im Süden?

Am besten per Kleinflugzeug ab Dar es Salaam, Sansibar oder Arusha. Nyerere, Ruaha und Mikumi gehören nicht zu unseren festen Routen, wir planen sie gern auf Anfrage.

Sind die Parkgebühren im Reisepreis enthalten?

Ja. Bei allen unseren Safaris sind die Parkgebühren im Reisepreis enthalten, ebenso die Kratergebühr für den Ngorongoro-Krater.

Welche Parks passen zu Ihrer Reise?

Erzählen Sie uns, wann Sie reisen und was Sie erleben möchten. Wir melden uns in der Regel innerhalb eines Werktags mit einem unverbindlichen Routenvorschlag.

Arusha Safaris bringt Sie zu den Highlights.

Sie planen eine Reise nach Tansania, Sie möchten eine Safari machen? Dann senden Sie uns unverbindlich eine Nachricht oder rufen Sie an.

Wir beraten Sie gerne!