Wo Safari in Tansania? Die besten Nationalparks für Ihre Reise

Wer eine Safari in Tansania plant, stellt sich früher oder später dieselbe Frage: Wo sollte man in Tansania Safari machen?

Die gute Nachricht: Tansania gehört zu den besten Safari-Destinationen der Welt. Vom weltberühmten Serengeti Nationalpark über den beeindruckenden Ngorongoro-Krater bis hin zum oft unterschätzten Tarangire Nationalpark bietet das Land eine außergewöhnliche Vielfalt an Landschaften und Tierwelten.

Die richtige Antwort auf die Frage "Wo Safari in Tansania?" hängt jedoch von mehreren Faktoren ab: Ihrer Reisezeit, Ihrem Budget, der verfügbaren Zeit und natürlich davon, welche Tiere und Landschaften Sie erleben möchten.

In diesem Artikel zeigen wir Ihnen, welche Nationalparks sich besonders lohnen und welche Route wir aufgrund unserer langjährigen Erfahrung am häufigsten empfehlen.

Die beste Safari in Tansania: Unsere Empfehlung

Wer zum ersten Mal nach Tansania reist, sollte diese drei Nationalparks miteinander kombinieren:

Diese Route vereint nahezu alles, was eine Safari in Ostafrika so einzigartig macht: riesige Elefantenherden, spektakuläre Raubtierbeobachtungen, abwechslungsreiche Landschaften und hervorragende Chancen, die Big Five zu sehen.

Je nach verfügbarer Reisezeit kann diese Route flexibel erweitert oder verkürzt werden.

Beste Orte für Safari in der Serengeti

Serengeti Nationalpark – das berühmteste Safari-Ziel Afrikas

Die Serengeti ist ohne Zweifel der bekannteste Nationalpark Tansanias und für viele Reisende der Hauptgrund für eine Safari.

Das riesige Schutzgebiet beeindruckt mit endlosen Savannen, einer außergewöhnlich hohen Tierdichte und der weltberühmten Großen Tierwanderung (Great Migration).

Auch unabhängig von der Migration gehört die Serengeti zu den besten Orten Afrikas für Tierbeobachtungen. Löwen, Leoparden, Geparden, Elefanten, Giraffen und riesige Gnu- und Zebraherden lassen sich das ganze Jahr über beobachten.

Welche Region der Serengeti ist die beste?

Das hängt von der Reisezeit ab.

Zentrale Serengeti

Die zentrale Serengeti eignet sich ganzjährig hervorragend für Safaris. Wer zum ersten Mal nach Tansania reist, findet hier nahezu perfekte Bedingungen für Tierbeobachtungen.

Nördliche Serengeti (Juli bis Oktober)

Zwischen Juli und Oktober lockt die nördliche Serengeti mit einem der spektakulärsten Naturschauspiele der Welt: dem River Crossing.

Hier überqueren Tausende Gnus und Zebras den Mara-Fluss, während Krokodile auf ihre Gelegenheit warten. Dieses Erlebnis zählt zu den absoluten Höhepunkten einer Safari in Tansania.

Ndutu und südliche Serengeti (Dezember bis Februar)

Während der Kalbungszeit zieht es die Große Tierwanderung in den Süden der Serengeti und in die Ndutu-Region.

Innerhalb weniger Wochen kommen Hunderttausende Gnu-Kälber zur Welt. Gleichzeitig sind besonders viele Löwen, Geparden und Hyänen unterwegs, wodurch außergewöhnliche Tierbeobachtungen möglich werden.

Tarangire Nationalpark – der Tipp für Elefanten

Während viele Reisende zuerst an die Serengeti denken, gehört der Tarangire Nationalpark für uns zu den schönsten Safari-Gebieten Tansanias.

Der Park ist besonders bekannt für:

  • riesige Elefantenherden

  • beeindruckende Baobab-Bäume

  • eine hohe Tierdichte

  • vergleichsweise wenige Besucher

  • die kurze Anfahrt von Arusha

Gerade für kürzere Safaris eignet sich Tarangire hervorragend, da bereits am ersten Safaritag intensive Tierbeobachtungen möglich sind.

Aus unserer Erfahrung sollte Tarangire auf kaum einer klassischen Nordtansania-Safari fehlen.

Ngorongoro-Krater – Safari im UNESCO-Welterbe

Der Ngorongoro-Krater gehört zu den beeindruckendsten Naturwundern Afrikas.

Im größten intakten Vulkankrater der Welt lebt eine außergewöhnlich hohe Anzahl unterschiedlichster Wildtiere auf vergleichsweise kleiner Fläche.

Dadurch bestehen hervorragende Chancen auf:

Gerade die seltenen Nashörner gehören für viele Besucher zu den Höhepunkten eines Kraterbesuchs.

Muss es immer die Serengeti sein?

Nein.

Viele Reisende glauben, dass eine Safari ohne Serengeti unvollständig sei. Tatsächlich lässt sich aber auch ohne den berühmtesten Nationalpark Afrikas eine außergewöhnliche Safari erleben.

Wer weniger Zeit oder ein kleineres Budget hat, kann beispielsweise Tarangire und den Ngorongoro-Krater miteinander kombinieren und trotzdem hervorragende Chancen auf die Big Five haben.

Entscheidend ist nicht, möglichst viele Nationalparks zu besuchen, sondern ausreichend Zeit für Tierbeobachtungen einzuplanen.

Welche Nationalparks lohnen sich außerdem?

Neben den drei bekanntesten Parks gibt es zahlreiche weitere Highlights.

Safari im Arusha Nationalpark in Tanzania

Arusha Nationalpark

Ideal für Reisende mit wenig Zeit oder als entspannter Einstieg in die Safari. Hier stehen weniger die großen Tierherden als vielmehr abwechslungsreiche Landschaften, Giraffen, Colobus-Affen und die Möglichkeit zu einer geführten Walking Safari im Vordergrund.

Flamingos auf Safari sehen

Lake Manyara Nationalpark

Lake Manyara begeistert durch seine landschaftliche Vielfalt. Grundwasserwald, offenes Grasland und der Sodasee bieten Lebensraum für zahlreiche Vogelarten, Flusspferde, Elefanten und viele weitere Tiere.

Alkalischer Lake natron

Lake Natron

Wer spektakuläre Landschaften erleben möchte, findet am Lake Natron eine ganz andere Seite Tansanias. Flamingos, Wasserfälle und der aktive Vulkan Ol Doinyo Lengai machen die Region besonders.

Südliche Nationalparks in Tansania

Ruaha und Nyerere Nationalpark

Die südlichen Nationalparks sind deutlich weniger besucht als die bekannten Parks im Norden.

Wer eine besonders exklusive Safari abseits der klassischen Routen sucht, findet hier beeindruckende Wildnis, wenige Fahrzeuge und intensive Naturerlebnisse.

Der häufigste Fehler bei der Safari-Planung

Viele Reisende möchten möglichst viele Nationalparks in möglichst kurzer Zeit besuchen.

Davon raten wir in den meisten Fällen ab. Lange Fahrstrecken bedeuten weniger Zeit für Tierbeobachtungen und machen die Reise unnötig anstrengend.

Unsere Empfehlung lautet daher: Lieber weniger Nationalparks besuchen und dafür mehr Zeit in jedem einzelnen Park verbringen.

Safari bedeutet nicht, möglichst viele Orte abzuhaken, sondern die Natur bewusst zu erleben.

Beste Safari Route in Tansania

Fazit: Wo sollte man in Tansania Safari machen?

Die beste Safari in Tansania gibt es nicht als Standardroute.

Für die meisten Erstbesucher empfehlen wir eine Kombination aus Tarangire Nationalpark, Ngorongoro-Krater und Serengeti. Diese Route bietet eine außergewöhnliche Vielfalt an Landschaften und hervorragende Chancen auf unvergessliche Tierbeobachtungen.

Wer besondere Naturereignisse wie die Große Tierwanderung erleben möchte, sollte seine Reise zusätzlich an die passende Jahreszeit anpassen.

Sie sind unsicher, welche Route am besten zu Ihren Vorstellungen passt?

Bei Arusha Safaris planen wir jede Reise individuell. Gemeinsam finden wir die Nationalparks, die am besten zu Ihrer Reisezeit, Ihrem Budget und Ihren persönlichen Wünschen passen – für eine Safari, die genau zu Ihnen passt.


Arusha Safaris

Individuelle Reisen in Tansania.

Persönlich | Individuell | Preiswert

https://www.arusha-safaris.com
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Safari in Tansania mit deutschsprachigem Guide